Katherina Reiche zündelt gerne für fossile Lobby und Ebergiekonzerne

Ein Beitrag von

Ernst-Christoph Stolper.

Katherina Reiche hat wieder einmal den Vogel abgeschossen. Die umstrittenste Ministerin im Kabinett Merz zettelt mitten in der vielleicht größten Energiekrise einen ideologischen Grabenkrieg in der Koalition an.

Doch was auf den ersten Blick irre erscheint, hat einen tieferen Sinn: Katherina Reiche bereitet ihren Ausstieg vor. Wenn schon gehen, dann nicht als unfähige Behördenleiterin und erfolglose Krisenmanagerin, sondern als Jeanne d´Arc der freien Marktwirtschaft. Die Bild-Zeitung (Link im Kommentar) inszeniert das mustergültig.

Denn gescheitert ist Katherina Reiche bereits jetzt. Ihre auf das Bremsen der Energiewende ausgerichtete Energiepolitik ist an dem von Donald Trump angezettelten Iran-Krieg unwiederbringlich zerschellt.

*

Bis dahin war ihre hinter vielen vorgeschobenen Argumenten verborgene Sabotage des Ausbaus erneuerbarer Energien nur für energiepolitische Fachleute erkennbar:  Kleinrechnen des zukünftigen Strombedarfs, gezielte Nadelstiche gegen die Solar- und Windkraftförderung, Biotreppe statt Wärmewende, Kampagne gegen das „Verbrennerverbot“ und vieles mehr.

Katherina Reiche (CDU).
Katherina Reiche (CDU). *

Nun aber hat die fossile Preisexplosion in der Folge des Iran-Kriegs in der breiten Öffentlichkeit klargemacht: Der schnelle und massive Ausbau der Erneuerbaren Energien und die Befreiung von fossilen Energieträgern ist keine grüne Hallodri-Politik, sondern eine Frage des eigenen Geldbeutels und der europäischen Souveränität.

Aber statt ihre Strategie zu ändern hat Reiche in den letzten Monaten auch noch das Ministerium gegen sich aufgebracht und millionenschwere Beraterverträge abgeschlossen. Nun also die Inszenierung als Ikone der freien Marktwirtschaft für den eigenen Nachruf.

Tief fallen wird sie nicht: Peter Thiel unterhält für diese Zwecke eine eigene Wiederaufbereitungsanlage für gescheiterte Politiker. Unter anderem der österreichische Ex-Kanzler Sebastian Kurz gehört dazu. Moment mal – Kurz? War der nicht neben Reiches Lebenspartner zu Guttenberg Veranstalter des exklusiven Geheim-Treffens im Oktober 2025 in den Tiroler Alpen, an dem Katherina Reiche als „Privatperson“ teilgenommen hat, um der Rechenschaft gegenüber Bundestag und Öffentlichkeit zu entgehen?

ADMS AlteDeutscheMännerSyndrom -Friedrich Merz, Jens Spahn Wolfgang Kubicki
ADMS AlteDeutscheMännerSyndrom -Friedrich Merz, Jens Spahn Wolfgang Kubicki*

Ach ja, auch Matthias Döpfner, der Chef des Springer-Konzerns, zu dem bekanntlich die Bild-Zeitung gehört, ist eng mit dem Thiel-Imperium verbandelt. Sein Sohn Moritz Döpfner wurde von Thiel mit 50 Mio. Dollar als Investor ausgestattet. Der Palantir-Chef Alexander Karp war bis 2020 Mitglied im Springer-Aufsichtsrat, um danach in den Aktionärsausschusses aufzusteigen. Bleibt noch nachzutragen, wer jetzt die Öffentlichkeitsarbeit für Katherina Reiche macht: ein Tochterunternehmen des Fossil-Investors KKR, der auch bis zum letzten Jahr Großinvestor des Springer-Konzerns war. Hier schließt sich der Kreis.

Ich weiß nicht, ob Friedrich Merz bekannt war, wen er sich da ins Kabinett geholt hat. Inzwischen dürfte er es realisiert haben. Schaun wir mal, ob und wann er handelt.

#CDU

#KatherinaReiche

#FriedrichMerz

#FossileLobby

#Ebergiekonzerne

Fototasche Ki-gestützt nicht vom Autor des Beitrages

„Quelle:

https://www.linkedin.com/posts/ecs_katherina-reiche-hat-wieder-einmal-den-vogel-share-7449320736072060928-7537?utm_source=share&utm_medium=member_ios&rcm=ACoAADSumNEBGYgkWA6yjTr6uB0NX_Lnrr_XlN0

WAHL-KRIMI IN UNGARN: Stürzt Orbán heute – oder bleibt alles beim Alten?

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann.
– Überzeugter demokratischer Europäer.-

Die heutige Parlamentswahl in Ungarn ist eine der spannendsten und wichtigsten Entscheidungen der letzten Jahrzehnte. Nach 16 Jahren an der Macht steht Viktor Orbán erstmals ernsthaft vor einer Niederlage – herausgefordert von Péter Magyar und seiner TISZA-Partei.

Aktuelle Wahlumfragen

  • TISZA: ca. 47–48 %,
  • Fidesz (Orbán): ca. 40–41 %,
  • kleinere Parteien: meist um oder unter 5 %.

In manchen Umfragen liegt die Opposition sogar deutlich vorne.

➡️ Wichtig: Rund 30 % der Wähler sind unentschlossen – das macht den Ausgang völlig offen.

Was passiert, wenn Orbán verliert?

  • Orbán wäre politisch entmachtet nach 16 Jahren,
  • die Regierung würde durch die TISZA-Partei unter Péter Magyar gestellt,
  • Ungarn könnte sich stärker an die EU annähern,
  • Korruption bekämpfen und blockierte EU-Gelder freischalten.

👉 Neuer Regierungschef wäre Péter Magyar.

Was passiert bei einer 2/3-Mehrheit?

👉 2/3-Mehrheit = Verfassungsmehrheit

  • Änderung der Verfassung möglich,
  • Umbau von Justiz, Medien und Wahlrecht,
  • Rücknahme von Orbáns System,
  • Zugriff auf blockierte EU-Gelder.

➡️ Prognosen sehen sogar eine mögliche 2/3-Mehrheit.

Was passiert ohne 2/3-Mehrheit?

  • Verfassung bleibt weitgehend unverändert,
  • Orbáns Einfluss bleibt bestehen,
  • wichtige Reformen können blockiert werden,
  • politischer Dauer-Konflikt möglich.

👉 Ergebnis: Regieren ja – aber nur eingeschränkt möglich.

Wie viele Prozent braucht man für 2/3?

Das ungarische Wahlsystem verzerrt stark:

👉 Mehr als 50 % Stimmen sind nötig für 2/3 der Sitze.

  • etwa 52–55 % können reichen,
  • wenn kleinere Parteien unter 5 % bleiben.

👉 Stimmen für Parteien unter 5 % gehen verloren und stärken große Parteien.

Resümee

Diese Wahl ist mehr als nur ein Regierungswechsel:

  • Mit Orbán: Fortsetzung eines EU-kritischen Kurses,
  • Mit Magyar: möglicher Neustart Richtung Europa,

👉 Entscheidend ist nicht nur wer gewinnt, sondern

👉 ob eine 2/3-Mehrheit erreicht wird.

Denn genau diese entscheidet darüber, ob Ungarn grundlegend verändert wird – oder im bestehenden System gefangen bleibt.

#UngarnWahl #Orban #TISZA #EuropaPolitik #Demokratie

ENERGIE-WENDE ODER BREMSMANÖVER? WARUM DIE MINISTERIN IHR EIGENES ZIEL SABOTIERT!

Ein Beitrag von

Daniel Mautz

Daniel Mautz.

Katherina Reiche bekämpft die Energiewende, die sie angeblich umsetzen soll.

Die Bundeswirtschaftsministerin bekennt sich in der FAZ zu 80 Prozent Erneuerbaren bis 2030. Im selben Text nennt sie dieses Ziel jedoch „schöne Zahlen, die unser schlechtes Gewissen besänftigen“. Das ist kein Ausrutscher. Das ist Methode.

Nina Scheer, energiepolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, macht sichtbar, was Reiche systematisch ausblendet.

Ein Drittel der Stromkosten besteht aus Netzentgelten. 6,5 Milliarden Euro Zuschüsse zu Netzentgelten und Stromsteuerbefreiungen für die Industrie sind längst beschlossen. Einen Industriestrompreis hat Reiche trotz Koalitionsbeschluss nicht vorgelegt.

Z.B. Buy-European-Regeln zum Schutz der Industrie lehnt sie ab. Mehr Windräder sind genehmigt als Ausschreibungsmengen existieren. 80 Milliarden Euro werden durch Erneuerbare jährlich an fossilen Importkosten eingespart.

Stattdessen schlägt Reiche einen „Redispatchvorbehalt“ vor, der den Ausbau erneuerbarer Energien bei Netzengpässen ausbremsen würde.

Weniger Erneuerbare bedeuten weniger Speicherbedarf, weniger Flexibilität und mehr Abhängigkeit von Erdgas. Gleichzeitig fehlen Gesetzentwürfe für die Kraftwerksstrategie, für „Nutzen statt Abregeln“, für den Smart-Meter-Ausbau und für Prosumer-Enablement. Die Ministerin blockiert per Unterlassung, was sie per Gesetz längst hätte liefern müssen.

Reiche benennt drei Milliarden Euro Redispatchkosten – aber nicht die 80 Milliarden eingesparter Fossilimporte. Sie fordert weniger Überregulierung und schlägt gleichzeitig zusätzliche regionale Steuerung vor. Sie nennt Erneuerbare „erwachsen geworden“ und will sie im selben Atemzug unter Vormundschaft stellen.

Weltweit wurden zuletzt 400 Mal mehr erneuerbare Energien als Atomenergie ausgebaut. Deutschlands Wirtschaftsministerin arbeitet dennoch daran, genau diesen Ausbau zu verlangsamen.

Katherina Reiche - Anmerkung: Der Lebensgefährte ist Karl Theodor zu Guttenberg. er ist beteiligt an GovRadar (ist eine KI-gestützte Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung, die die Vorbereitung öffentlicher Ausschreibungen für Verwaltungen beschleunigt und vereinfacht, indem sie die Erstellung komplexer Leistungsbeschreibungen und Unterlagen automatisiert,)
Katherina Reiche – Anmerkung: Der Lebensgefährte ist Karl Theodor zu Guttenberg. er ist beteiligt an GovRadar (ist eine KI-gestützte Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung, die die Vorbereitung öffentlicher Ausschreibungen für Verwaltungen beschleunigt und vereinfacht, indem sie die Erstellung komplexer Leistungsbeschreibungen und Unterlagen automatisiert,)

Das ist keine Energiepolitik. Das ist fossile Besitzstandswahrung im Ministerinnenamt.

Link:
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/klima-nachhaltigkeit/energiepolitik-was-ministerin-reiche-unterschlaegt-verschweigt-und-unterlaesst-accg-200713978.html

#Energiewende #KatherinaReiche #ErneuerbareEnergien #Klimapolitik #Deutschland

Renten-Anpassung zum 01.07.2026: Jetzt offiziell 4,24 % mehr Rente!

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann
Unabhängiger Rentenberater (RDG)
www.Renten-Experte.de

Zum 01.07.2026 steigen die gesetzlichen Renten um exakt 4,24 %. Doch entscheidend ist: Was kommt wirklich netto an?

1. Aktueller Rentenwert

– Bis 30.06.2026: 40,79 € pro Entgeltpunkt,
– Ab 01.07.2026: 42,52 € pro Entgeltpunkt,

2. Durchschnittsrenten

– Männer: ca. 1.300 € → 1.355 €,
– Frauen: ca. 900 € → 938 €,

3. Eckrente (45 Jahre Durchschnitt)

– Vorher: 1.835,55 €,
– Nachher: 1.913,40 €,

4. TopTen-Rentner (Praxis – reale Zahlen)

– Vor 01.07.2026:
Brutto: 3.735,82 €,
Netto: 3.267,92 €,
→ Abzug: 12,52 %,

– Ab 01.07.2026:
Brutto: 3.894 €,
Netto: ca. 3.406,50 €,

Reales Plus netto: ca. 138,60 € monatlich

Wichtig – oft unterschätzt

Von der Bruttorente gehen Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung ab (KVdR, Pflege bei 1 Kind).

Zusätzlich können anfallen:
– Einkommensteuer,
– ggf. Kirchensteuer,

Das tatsächliche Plus kann dadurch noch geringer ausfallen.

Die entscheidende Erkenntnis

Die 4,24 % gelten für alle – aber der Unterschied entsteht durch die richtige Strategie:
– vollständige Zeiten,
– richtige Rentenart,
– optimaler Antrag,
– gezielte Nachzahlungen.

Anträge stellen viele – Optimierung macht nur der unabhängige Rentenberater (RDG).

Resümee

Die Rentenerhöhung bringt mehr Geld – aber erst nach Abzügen zeigt sich die Wahrheit.
Wer nur auf die Anpassung schaut, verschenkt oft mehrere hundert Euro im Monat.

#Rentenanpassung #Rente2026 #NettoRente #Eckrente #Rentenberater

Rentenstart ohne böse Überraschungen? Diese Checkliste entscheidet über Tausende Euro!

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann - Unabhängiger Rentenberater (RDG)

Werner Hoffmann.
Unabhängiger Rentenberater (RDG).
www.Renten-Experte.de

—-.

Vorsicht bei Unterlagen: Hier beginnen die größten Fehler.
Schon bei der Einreichung von Nachweisen kann es kritisch werden. Was viele nicht wissen: Selbst gut gemeinte Unterlagen können sich negativ auf die spätere Rente auswirken. Deshalb gilt: Unterlagen nicht ungeprüft einreichen – eine vorherige Prüfung kann entscheidend sein.

Versicherungskonto klären – aber richtig!
Fehlende Zeiten, falsche Angaben oder nicht berücksichtigte Ausbildungszeiten können die Rente dauerhaft senken. Die Kontenklärung ist daher Pflicht – idealerweise Jahre vor Rentenbeginn.
Aber Vorsicht: Auch hier kann eine unüberlegte Einreichung ohne vorherige Prüfung nachteilig sein!

Typische Lücken kosten bares Geld.
Schulzeiten, Kindererziehung, Pflege oder Arbeitslosigkeit müssen vollständig erfasst sein. Jede fehlende Zeit wirkt sich direkt auf die Rentenhöhe aus.

Schwerbehinderung: Chance oder Risiko?
Eine anerkannte Schwerbehinderung kann Vorteile bringen – etwa einen früheren Rentenbeginn.
Doch es gibt auch Risiken: Besteht die Aussicht auf eine Erwerbsminderung, ist die Erwerbsminderungsrente oft höher. Grund ist die sogenannte Zurechnungszeit, durch die zusätzliche Entgeltpunkte berücksichtigt werden.
Auch hier gilt: Erst prüfen, dann handeln!

Der richtige Zeitpunkt ist entscheidend.
Ein früher Rentenbeginn führt zu lebenslangen Abschlägen. Wer gezielt plant oder überbrückt, kann seine Rente deutlich erhöhen. Auch Ausgleichszahlungen (§ 187a SGB VI) sind möglich.

Steuern und Beiträge nicht vergessen.
Ein Teil der Rente ist steuerpflichtig – abhängig vom Rentenbeginn. Zusätzlich fallen Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung an, die die Netto-Rente mindern.

Der entscheidende Unterschied
Antragstellen helfen beim Ausfüllen – aber sie prüfen keine individuelle Strategie. Genau hier liegen oft ungenutzte Potenziale.

Praxisfalle: Gut gemeint – schlecht gemacht.
Beispielsweise können Fachschulbescheinigungen unter Umständen sogar zu Rentenkürzungen führen. Solche Fallstricke bleiben häufig unentdeckt.

Resümee:
Wer seine Rente einfach beantragt, verschenkt oft Geld. Wer vorher prüft und strategisch plant, kann seine Altersvorsorge deutlich verbessern.

Deshalb: Niemals Rentenantrag oder Unterlagen nur über das Versicherungsamt oder bei der Deutschen Rentenversicherung direkt beantragen, ohne dass zuvor ein unabhängiger Rentenberatung eine strategische Prüfung vorgenommen hat.

Werner Hoffmann.

Unabhängiger Rentenberater (RDG)

Festnetz: 07156 967 1900

Kontakt per WhatsApp:
Jetzt Anfrage senden

Nur whatsAPP: +49715634354

#Rente #Rentenberatung #Altersvorsorge #Rentenstart #Finanzplanung

Elektroautos: Förderung und Leasing – So sparen Sie jetzt tausende Euro!

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann.
– Überzeugter demokratischer Europäer. –

Ja, nicht jeder kann sich einen Audi Q8 e-tron leisten und nicht jeder hat auf dem Carport Photovoltaik.

Aber eine Wallbox in der Garage ist heute oft möglich, oder man lädt in der Firma oder beim Einkaufen und spart bares Geld.
Und man muss auch nicht ein Elektrofahrzeug kaufen. Leasing ist da sehr interessant.

Die Elektromobilität erlebt 2026 eine neue Dynamik: Der Staat unterstützt den Umstieg auf Elektroautos – beim Kauf und beim Leasing. Doch viele wissen nicht, wie viel Geld möglich ist und welche Bedingungen gelten.

Die neue Förderung: Bis zu 6.000 Euro möglich

Seit 2026 gibt es wieder eine sozial gestaffelte Förderung. Je nach Einkommen und Familienstand sind 1.500 bis 6.000 Euro Zuschuss möglich.

  • Haushalte mit geringem Einkommen,
  • Familien mit Kindern,
  • Käufer reiner Elektroautos.

Die maximale Förderung von 6.000 Euro gibt es vor allem bei Einkommen unter 45.000 Euro und mit Kindern.

Leasing wird ausdrücklich gefördert

Die Förderung gilt auch für Leasingfahrzeuge.

  • niedrigere Monatsraten durch Förderung,
  • kein hoher Kaufpreis,
  • flexibel auf neue Technik reagieren.

Wichtig:

  • Zulassung auf den Leasingnehmer,
  • Antrag durch den Leasingnehmer,
  • Mindestlaufzeit 36 Monate.

Voraussetzungen im Überblick

  • nur Neufahrzeuge,
  • Erstzulassung ab 01.01.2026,
  • Antrag auch rückwirkend möglich,
  • Einkommen max. 80.000 Euro (90.000 mit Kindern),
  • Nutzung bzw. Leasing mindestens 36 Monate.

Gebrauchtwagen sind aktuell nicht förderfähig.

Warum Leasing jetzt besonders interessant ist

  • geringe Einstiegskosten,
  • planbare Raten,
  • kein Restwertrisiko,
  • schneller Technologiewechsel.

Gerade bei schneller Entwicklung der Batterietechnik ist Leasing oft die strategisch bessere Wahl.

Alltagstauglichkeit: Laden ist einfacher als gedacht

Elektroauto beim Einkaufen laden

Ob zuhause, beim Arbeitgeber oder beim Einkaufen – Lademöglichkeiten werden immer dichter. Viele Nutzer laden ganz nebenbei im Alltag und sparen dadurch dauerhaft Kosten.

Resümee: Förderung clever nutzen – sonst verschenken Sie Geld

Die Förderung 2026 ist eine echte Chance. Wer die Regeln kennt, spart mehrere tausend Euro und bleibt flexibel.

Doch Vorsicht: Fehler beim Antrag kosten bares Geld. Wer strategisch vorgeht, nutzt Elektromobilität nicht nur umweltfreundlich, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll.

#Elektroauto #EAutoFörderung #Leasing #Mobilität #Energiewende

Tempolimit für Deutschland wird in den kommenden 1–3 Jahren unausweichlich

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer

.———

Deutschland ist eines der letzten Länder Europas ohne generelles Tempolimit auf Autobahnen. Doch der Druck wächst – politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich. In den kommenden ein bis drei Jahren wird ein Tempolimit kaum noch zu vermeiden sein.

Warum es wohl 140 km/h werden

Ein strenges Limit von 120 km/h ist politisch derzeit schwer durchsetzbar. Vor allem CDU, CSU und FDP stehen traditionell dagegen. Deshalb zeichnet sich ein Kompromiss ab:

  • Ein Tempolimit von 140 km/h,
  • politisch vermittelbar als „maßvoll“,
  • mehr Sicherheit ohne drastischen Freiheitsverlust,
  • anschlussfähig für eine breite Mehrheit.

Die entscheidenden Gründe

Europa übt Druck indirekt aus
Deutschland ist die Ausnahme. Einheitliche Regeln, Klimaziele und Verkehrssicherheit führen zu wachsendem Anpassungsdruck.

Foto von Hans-Heinrich Behrens*

Mehr Sicherheit
Hohe Geschwindigkeiten bedeuten längere Bremswege und schwerere Unfälle. Ein Tempolimit senkt Unfallzahlen und Todesrisiken.

Energie und Kosten
Schnelles Fahren erhöht den Verbrauch massiv – bei Verbrennern und E-Autos. Ein Limit wirkt sofort wie ein Sparprogramm.

Klimaziele
Der Verkehrssektor hinkt hinterher. Ein Tempolimit ist eine der einfachsten Maßnahmen zur CO₂-Reduktion – ohne Investitionen.

Wirtschaftlicher Wandel
Die Autoindustrie setzt zunehmend auf Effizienz und Elektromobilität. Moderate Geschwindigkeiten passen besser zu Reichweite und EU-Vorgaben.

Besserer Verkehrsfluss
Geringere Geschwindigkeitsunterschiede stabilisieren den Verkehr und können Staus reduzieren.

Gesellschaftlicher Wandel
Jüngere Generationen legen weniger Wert auf Höchstgeschwindigkeit, dafür mehr auf Sicherheit und Umwelt.

Warum es bald kommt

Das Thema ist politisch sensibel, daher wird kein radikaler Schnitt erfolgen. Wahrscheinlich kommt ein Tempolimit als Teil eines größeren Verkehrspakets – schrittweise und moderat.

Resümee

Das Tempolimit ist keine Frage mehr des „Ob“, sondern des „Wie“. Der Druck aus Europa, Klimapolitik, Sicherheit und Wirtschaft wächst.

Ein Einstieg über 140 km/h ist der wahrscheinlichste Weg – als Kompromiss zwischen Freiheit und Verantwortung.

#Tempolimit #Verkehrspolitik #Klimaschutz #Verkehrssicherheit #Energiewende

*Quelle: https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7447541385794351104?commentUrn=urn%3Ali%3Acomment%3A%28activity%3A7447541385794351104%2C7447744622937710592%29&replyUrn=urn%3Ali%3Acomment%3A%28activity%3A7447541385794351104%2C7447940203601829888%29&dashCommentUrn=urn%3Ali%3Afsd_comment%3A%287447744622937710592%2Curn%3Ali%3Aactivity%3A7447541385794351104%29&dashReplyUrn=urn%3Ali%3Afsd_comment%3A%287447940203601829888%2Curn%3Ali%3Aactivity%3A7447541385794351104%29

Schock für Berufseinsteiger? Nein! Sofort Schutz bei Erwerbsminderung – Das sollten alle wissen!!

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann - Unabhängiger Rentenberater (RDG)

Werner Hoffmann
Unabhängiger Rentenberater (RDG)
www.Renten-Experte.de

——-.

Ein Unfall oder eine schwere Krankheit – und plötzlich steht das Leben auf dem Kopf. Viele junge Menschen glauben, sie seien in den ersten Berufsjahren kaum abgesichert. Doch genau hier greift ein wichtiger Schutz der gesetzlichen Rentenversicherung.

Bereits ein einziger Beitrag kann entscheidend sein.

Wer Pflichtbeiträge gezahlt hat, kann Anspruch auf Erwerbsminderungsrente haben – insbesondere bei Arbeitsunfall oder Berufskrankheit (§ 53 Abs. 1 SGB VI).

Doch auch bei anderen Erkrankungen besteht Schutz:

Tritt eine volle Erwerbsminderung innerhalb von sechs Jahren nach Schul- oder Ausbildungsende ein, besteht ein Anspruch, wenn in den letzten zwei Jahren mindestens ein Jahr Pflichtbeiträge gezahlt wurde (§ 43 Abs. 6 SGB VI).

Das bedeutet: Auch junge Versicherte sind nicht schutzlos.

Bereits ein einziger Beitrag kann entscheidend sein.
Wer als Berufseinsteiger Pflichtbeiträge gezahlt hat, kann Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente haben – insbesondere bei Arbeitsunfall oder Berufskrankheit (§ 53 Abs. 1 SGB VI).

Die Höhe der Rente – mehr als nur Beiträge

Durch die Zurechnungszeit werden Betroffene so gestellt, als hätten sie bis zur Regelaltersgrenze weitergearbeitet (§ 59 SGB VI). Gerade für Berufseinsteiger ist das entscheidend.

Ganz entscheidend – das müssen Sie beachten:

– Vor jedem Rentenantrag unabhängige Beratung einholen, Antrag niemals ohne strategische Prüfung stellen,

– Versicherungsämter und Rentenversicherung beraten nicht strategisch, sondern nehmen nur Anträge auf,

– Eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ist dringend sinnvoll, Vorerkrankungen vollständig angeben – idealerweise mit Diagnoseübersicht.

Was bedeutet das konkret?

Schutz ab dem ersten Beitrag, vorzeitige Wartezeiterfüllung (§ 53 SGB VI), Sonderregelung für Berufsanfänger (§ 43 Abs. 6 SGB VI), Zurechnungszeit erhöht die Rente (§ 59 SGB VI), Beratung sichert Geld, BU ergänzt sinnvoll.

Resümee:
Die gesetzliche Rentenversicherung bietet mehr Schutz, als viele denken. Entscheidend ist die richtige Strategie: Wer ohne Prüfung einen Antrag stellt, riskiert finanzielle Nachteile.

Deshalb gilt: Erst prüfen lassen – dann Antrag stellen.

Wichtig: Jetzt Video anhalten und QR-Code nutzen oder Kontakt direkt speichern.

QR- Code zur Speicherung der Kontaktdaten:

Link zur Kontaktaufnahme über WhatsApp

Direkt WhatsApp schreiben

Scannen Sie den QR-Code oder nutzen Sie den direkten Link unten.


Alternative ohne QR-Code:

Direktlink:
https://wa.me/49715634354

NUR WhatsAPP:
+49 7156 34354

Nachricht (wird automatisch eingefügt):
Hallo Herr Hoffmann, ich habe Ihre Kontaktdaten gesehen und habe eine Frage zur Rentenberatung. Mein Name ist:….<Ergänzung durch Sie>

#Erwerbsminderung #Rente #Berufseinsteiger #BU #SGBVI

Milliarden für nichts? Warum die Wahrheit über abgeregelten Windstrom ganz anders aussieht

Ein Beitrag von

Jens Clausen.

—-

Die Hannoversche Allgemeine Zeitung berichtete am 31. März 2026 über vermeintlich „verschwendeten“ Strom in Niedersachsen. Die Schlagzeile: mehr als eine Milliarde Euro für nichts. Doch wer genauer hinschaut, erkennt schnell: Die Realität ist deutlich differenzierter.

Im Jahr 2025 wurden rund 804 Gigawattstunden Windstrom in Niedersachsen abgeregelt. Das bedeutet: Der Strom durfte wegen Netzengpässen nicht eingespeist werden. Dafür erhalten Betreiber eine Entschädigung.

Die HAZ summiert diese Zahlungen über sieben Jahre auf etwa 1,7 Milliarden Euro. Pro Jahr sind das rund 240 Millionen Euro. Viel Geld, aber entscheidend ist: Wie groß ist der Anteil am Gesamtstrom?

2025 wurden in Niedersachsen etwa 19,8 Terawattstunden Windstrom erzeugt. Die abgeregelten 804 Gigawattstunden entsprechen damit nur rund 4 Prozent. Das heißt umgekehrt: 96 Prozent des Windstroms werden ganz normal genutzt.

Vor diesem Hintergrund wirkt auch die Debatte um das Netzpaket des BMWE fragwürdig. Dort soll der Ausbau schon ab 3 Prozent Abregelung gebremst werden. Niedersachsen liegt also nur knapp darüber, obwohl der ganz überwiegende Teil des Stroms genutzt wird.

Auch wirtschaftlich relativiert sich vieles: Windenergie an Land gehört mit etwa 4,3 bis 6,9 Cent pro Kilowattstunde zu den günstigsten Energieformen. Selbst wenn man die Kosten der Abregelung einrechnet, steigt der Preis nur geringfügig auf rund 5,8 Cent pro Kilowattstunde.

Die Schlussfolgerung ist klar: Absolute Milliardenbeträge klingen dramatisch, sagen für sich allein aber wenig aus. Erst der Vergleich mit der gesamten Stromproduktion zeigt, wie klein der tatsächlich abgeregelte Anteil ist.

Kommentar von Werner Hoffmann: Deutschland nutzt seine Erneuerbaren effizienter als oft behauptet

Bundesweit stammen inzwischen rund 55 bis 60 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energien, vor allem aus Windkraft und Solar. Die Abregelung liegt dabei meist nur zwischen 2 und 5 Prozent. Das zeigt: Der überwiegende Teil wird genutzt. Die eigentliche Herausforderung ist nicht Verschwendung, sondern ein schnellerer Netzausbau und bessere Speicherlösungen.

#Windenergie #Energiewende #Strompreise #Netzausbau #ErneuerbareEnergien

Super-El-Niño im Anmarsch? Warum die nächste Klimakrise längst begonnen haben könnte

Ein Beitrag von

Torsten Schreiber

Während Medien und Politik fast pausenlos auf Kriege, Krisenherde und geopolitische Eskalationen blicken, wächst im Hintergrund eine Gefahr, die wirtschaftlich und gesellschaftlich noch viel verheerender werden kann: ein neues El-Niño-Ereignis. Nach der aktuellen Einschätzung des Climate Prediction Center der US-Wetter- und Klimabehörde NOAA ist für den Zeitraum Juni bis August 2026 die Entstehung eines El Niño wahrscheinlich. Die Behörde beziffert diese Wahrscheinlichkeit derzeit auf 62 Prozent und erwartet, dass das Phänomen anschließend mindestens bis Ende 2026 anhalten könnte.

Genau darin liegt die Brisanz. El Niño ist kein bloßes Randphänomen für Meteorologen, sondern ein globaler Risikotreiber. Wenn sich große Teile des tropischen Pazifiks erwärmen, geraten Wettermuster weltweit durcheinander. In manchen Regionen drohen dann sintflutartige Regenfälle und Überschwemmungen, in anderen schwere Dürren, Ernteausfälle und Wasserknappheit.

Besonders alarmierend ist der wirtschaftliche Maßstab. Analysen zeigen, dass die globalen Einkommensverluste nach starken El-Niño-Ereignissen wie 1997/98 auf mehrere Billionen US-Dollar geschätzt werden. Die Schäden wirken oft noch Jahre nach dem eigentlichen Ereignis weiter und treffen insbesondere ohnehin verwundbare Regionen.

Damit wird klar, warum die Debatte um Klimaresilienz keine ferne Zukunftsfrage ist. Ein starkes El-Niño-Ereignis kann Lieferketten stören, Nahrungsmittel verteuern, Energiepreise erhöhen und bestehende soziale Spannungen verschärfen. In einer Welt, die ohnehin durch geopolitische Konflikte belastet ist, wirken solche Klimaextreme wie ein Brandbeschleuniger.

Umso problematischer ist es, wenn gleichzeitig politische Signale der Abschwächung bei der Energiewende gesendet werden. Pläne zur Einschränkung der Förderung für kleine Solaranlagen stehen im Raum. Doch gerade jetzt wären Investitionen in resiliente Infrastruktur, Speichertechnologien und erneuerbare Energien entscheidend.

Denn die Risiken sind klar:

  • Dürren in wichtigen Agrarregionen,
  • Überschwemmungen in anderen Teilen der Welt,
  • Störungen globaler Lieferketten,
  • Preisschocks bei Nahrungsmitteln und Energie.

El Niño ist kein entferntes Naturphänomen. Es ist ein globaler Stressfaktor für Wirtschaft, Gesellschaft und politische Stabilität.

Resümee:
Während viele auf die nächste geopolitische Eskalation schauen, könnte sich im Pazifik bereits die nächste große Krise aufbauen. Noch ist offen, wie stark das Ereignis wird. Doch eines ist sicher: Wer jetzt beim Klimaschutz und bei der Resilienz spart, zahlt später einen deutlich höheren Preis.

#Klimawandel #ElNino #ErneuerbareEnergien #Wirtschaft #Klimarisiken

error

Gefällt Dir der Blog-Demokratie? Einfach weiterempfehlen