Darin liegt ihr gesamtes Geschäftsmodell der AfD

Ein Beitrag von

Jessica Fritz

Sie nimmt reale Probleme, die sie weder lösen kann noch lösen will, und verwandelt sie in Wut. Sie bietet keine Konzepte, sondern Sündenböcke.

Keine Verantwortung, sondern Ausreden. Keine Zukunft, sondern den immer gleichen Reflex: „Die anderen sind schuld.“

Das ist keine mutige Politik. Das ist politische Feigheit.

Denn Lösungen müssten funktionieren. Man müsste sie finanzieren, rechtlich absichern und an der Realität messen lassen. Für Hetze genügt es, laut genug zu sein.

Die AfD braucht deshalb keine Erfolge. Sie braucht Krisen. Sie braucht Misstrauen. Sie braucht Menschen, die sich machtlos fühlen und glauben, diese Partei kämpfe für sie.

Aber was passiert mit diesen Wählern, wenn die AfD tatsächlich an die Macht kommt?

Sie gehören dann nicht plötzlich zu einer privilegierten Gruppe. Auch sie müssen mit den wirtschaftlichen Folgen, dem Abbau sozialer Sicherheit, internationaler Isolation und einer Politik leben, die ihre Probleme weiterhin nicht löst.

Wer heute glaubt, die AfD werde nur gegen „die anderen“ regieren, wird irgendwann feststellen, dass autoritäre Politik keine treuen Zuschauer kennt. Sie kennt nur Menschen, die ihr gerade nützen, und Menschen, die ihr im Weg stehen.

Die AfD lebt von dem Schaden, den sie angeblich beheben will.

Ihre Wähler sollten sich deshalb fragen, warum eine Partei, die für jedes Problem einen Schuldigen findet, ausgerechnet für sie plötzlich eine Lösung haben sollte.

Wird sie nicht.

Denn der AfD geht es nicht um die Menschen, die sie wählen. Es geht ihr um deren Stimmen. Solche Persönlichkeiten machen auch vor den eigenen Anhängern nicht halt, sobald diese ihnen nicht mehr nützen.

Sie wollen Macht. Und für Macht täuschen sie Menschen, instrumentalisieren ihre Ängste und erzählen ihnen genau das, was sie hören wollen.

Mittlerweile fallen ihre Masken immer häufiger. Sie lachen Menschen offen ins Gesicht, weil sie sich sicher fühlen.

Das ist gut.

Denn dadurch wird immer sichtbarer, was sie wirklich wollen.

Und immer schwerer zu behaupten, man habe es nicht gewusst.

#immerhaltung #demokratie #afdzerstört
Quelle:

https://www.linkedin.com/posts/jessica-fritz_immerhaltung-demokratie-afdzerstaemrt-share-7482851320643903488-Fxzp/?utm_source=share&utm_medium=member_ios&rcm=ACoAADSumNEBGYgkWA6yjTr6uB0NX_Lnrr_XlN0

Die AfD wurde demokratisch gewählt. ABER

Ein Richter wird rechtmäßig ernannt – trotzdem können seine Urteile später von höheren Gerichten aufgehoben werden.

Allerdings dauert dies leider oft Jahrzehnte!!!

#Deutschland #AfD #Wahlen und was dann passiert!

Die AfD wurde demokratisch gewählt. ABER

Ein Schiff kann ordnungsgemäß vom Stapel laufen und trotzdem auf einen Eisberg zusteuern.

Die AfD wäre so ein Schiff, wenn sie jemals an die Macht käme.

#Deutschland #AfD #Wahlen und was dann passiert!

Die AfD wurde demokratisch gewählt. ABER

Ein Pilot kann alle Prüfungen bestanden haben und dennoch gefährliche Entscheidungen treffen.

Die Frage nach den Konsequenzen einer Regierungsbeteiligung oder gar Alleinregierung der AfD in Sachsen-Anhalt wird politisch und gesellschaftlich intensiv und kontrovers diskutiert. Verschiedene Akteure, von Parteien über Stiftungen bis hin zu Wirtschaftsvertretern, zeichnen unterschiedliche Szenarien.

Szenarien und mögliche Auswirkungen:

Immer mehr Menschen, Verbände, Historiker, warnen vor weitreichenden negativen Folgen. Sie befürchten unter anderem:

  • Veränderungen der politischen Kultur: Es wird eine Zunahme von Polarisierung und gesellschaftlicher Spaltung befürchtet. Kritiker sehen eine Gefahr für demokratische Standards und den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
  • Auswirkungen auf Minderheiten: Befürchtet werden Verschlechterungen für Migranten, Geflüchtete und sexuelle Minderheiten durch eine restriktivere Politik und ein verändertes gesellschaftliches Klima.
  • Einfluss auf Institutionen: Es gibt Sorgen vor Versuchen, Einfluss auf Medien, Bildungseinrichtungen und die Justiz zu nehmen, was die Unabhängigkeit dieser Institutionen gefährden könnte.
  • Wirtschaftliche Konsequenzen: Einige Wirtschaftsvertreter und Ökonomen warnen vor einem Imageverlust des Standorts Sachsen-Anhalt, der Fachkräfte abschrecken und Investitionen gefährden könnte.

Position der AfD:

  • Migrationspolitik: Die AfD fordert eine restriktive Migrationspolitik mit dem Ziel, Zuwanderung stark zu begrenzen und Abschiebungen konsequent durchzuführen.
  • Bildungs- und Kulturpolitik: Die Partei strebt eine „patriotische“ Ausrichtung in Schulen und Kultureinrichtungen an und fordert eine Abkehr von, aus ihrer Sicht, ideologisch geprägten Inhalten.
  • Wirtschafts- und Energiepolitik: Die AfD setzt auf eine Stärkung der regionalen Wirtschaft, eine kritische Haltung zur aktuellen Klimapolitik und eine Rückkehr zu traditionellen Energieträgern.

Wer eine AfD wählt, hat natürlich das demokratische Recht, diese Partei zu wählen, muss sich aber über die Folgen bewusst werden.

Hier eine kleine Auswahl, zunächst der Link zu allen Artikeln

—> https://blog-demokratie.de/?s=Perfide+AfD

https://blog-demokratie.de/page/5/?s=Perfide+AfD

#Deutschland #AfD #Wahlen und was dann passiert!

Die AfD wurde demokratisch gewählt. ABER

Ein Medikament kann offiziell zugelassen sein und trotzdem schwere Nebenwirkungen haben.

#Deutschland #AfD #Wahlen und was dann passiert!

Die AfD wir nicht durch die Wähler demokratisch.

Die AfD wurde demokratisch gewählt. ABER

Eine legal erworbene Pistole macht eine spätere Straftat nicht legal.

Ebenso macht eine demokratische Wahl nicht jedes spätere politische Handeln automatisch demokratisch oder verfassungsgemäß.

#Deutschland #AfD #Wahlen und was dann passiert!

Die AfD wurde demokratisch gewählt. ABER

Nur weil ein Hai legal im Aquarium schwimmt, wird er nicht zum Goldfisch.

#Deutschland #AfD #Wahlen und was dann passiert!

„Die AfD ist demokratisch gewählt!“ – Warum dieses Argument zu kurz greift

Ein Gastbeitrag

#Frank #Hennemann
#Frank #Hennemann.

Immer wieder ist derselbe Satz zu hören: „Die AfD ist doch demokratisch gewählt!“ Oft wird er so verwendet, als würde allein das Wahlergebnis jede Kritik beenden. Doch genau darin liegt ein grundlegendes Missverständnis.

Der Kabarettist Markus Barth brachte es mit einem treffenden Vergleich auf den Punkt: „Ein Fliegenpilz ist auch dann giftig, wenn der Pilzsammler ihn ganz legal gepflückt hat.“ Ob etwas legal zustande gekommen ist, sagt noch nichts über seine Wirkung aus. Genauso bedeutet eine demokratische Wahl lediglich, dass eine Partei Stimmen erhalten hat – nicht automatisch, dass ihre Ziele oder ihr Handeln demokratischen Grundwerten entsprechen.


Demokratie ist weit mehr als das Auszählen von Stimmen. Sie lebt von Menschenwürde, Rechtsstaatlichkeit, Gewaltenteilung, freien Medien, unabhängigen Gerichten und dem Schutz von Minderheiten. Wahlen verleihen politische Legitimation – sie ersetzen aber niemals die Bindung an diese Grundprinzipien.

Ebenso selbstverständlich gehört zur Demokratie das Recht auf Kritik. Protest, Widerspruch und öffentliche Debatten sind keine Gefahr für die Demokratie, sondern ihr Fundament. Wer eine Partei kritisiert, handelt nicht undemokratisch, sondern macht von einem Grundrecht Gebrauch.


Auch die Geschichte mahnt zur Differenzierung. Adolf Hitler wurde nicht mit absoluter Mehrheit zum Reichskanzler gewählt. Die NSDAP wurde 1932 zwar stärkste Partei, erreichte aber keine absolute Mehrheit. Am 30. Januar 1933 ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg Hitler zum Reichskanzler. Selbst bei der Reichstagswahl im März 1933 erreichte die NSDAP lediglich 43,9 Prozent.

Erst danach wurden Grundrechte beseitigt, politische Gegner verfolgt, Parlamente entmachtet und andere Parteien verboten. Der demokratische Zugang zur Macht war kein Beweis demokratischer Gesinnung, sondern der Beginn ihrer schrittweisen Abschaffung.


Auch aktuelle Entwicklungen verdienen Aufmerksamkeit. In Umfragen erreicht die AfD in Sachsen und Sachsen-Anhalt seit Monaten Werte von über 40 Prozent. Solche Umfragen sind keine Wahlergebnisse, sie zeigen jedoch politische Entwicklungen auf und können Anlass für eine ernsthafte gesellschaftliche Debatte sein.

Der Hinweis „Die Partei ist doch demokratisch gewählt“ ersetzt keine inhaltliche Auseinandersetzung. Eine demokratische Wahl ist kein Freibrief und kein Gütesiegel für demokratisches Handeln.


Demokratisch gewählt zu sein bedeutet nicht automatisch, Demokrat zu sein. Es bedeutet lediglich, dass genügend Menschen ihre Stimme abgegeben haben. Geschichte zeigt, dass auch demokratische Mehrheiten irren und politischen Kräften Macht übertragen können, die demokratische Regeln später infrage stellen.

Jeder Bürger hat selbstverständlich das Recht, die AfD zu wählen. Ebenso hat jeder Bürger das Recht, diese Entscheidung kritisch zu bewerten und vor möglichen Folgen zu warnen. Beides gehört zur Meinungsfreiheit – und genau das macht eine lebendige Demokratie aus.


#Demokratie #AfD #Grundgesetz #Rechtsstaat #Meinungsfreiheit

Quellen:

  • Bundeszentrale für politische Bildung (bpb): Die Reichstagswahlen 1932/1933 sowie Machtergreifung 1933.
  • Deutscher Bundestag: Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland.
  • Forschungsgruppe Wahlen, Infratest dimap und Wahlrecht.de (Wahlumfragen, Stand Juli 2026).

Hinweis: Die in diesem Beitrag verwendeten Bilder wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und dienen ausschließlich der Illustration.

Wenn die Wahrheit aus den eigenen Reihen kommt – Warum der Fall Kai-Uwe Uebner der AfD schadet

Ein Gastbeitrag

#Frank #Hennemann

von Frank Hennemann.

Die AfD präsentiert sich seit Jahren als Partei der Wahrheit. Sie wirft anderen Parteien vor, Missstände zu vertuschen und Kritik zu unterdrücken. Doch was geschieht, wenn kritische Stimmen aus den eigenen Reihen kommen?

Genau das zeigt der Fall des ehemaligen AfD-Politikers Kai-Uwe Uebner aus Sachsen-Anhalt. Nach einem Interview mit dem ZDF, in dem er interne Vorgänge innerhalb der AfD schilderte, wurde er nach Medienberichten aus der Landtagsfraktion ausgeschlossen.

Bemerkenswert ist vor allem, dass Uebner kein politischer Gegner der AfD war. Er war selbst Mitglied der Partei und berichtete aus eigener Erfahrung über interne Abläufe.

Im Interview erhob er unter anderem Vorwürfe der Vetternwirtschaft, einer Selbstbedienungsmentalität, rechtsextremer Symbolik einzelner Mitglieder sowie problematischer Kontakte. Sollten diese Vorwürfe zutreffen, wären sie gravierend und würden eine umfassende interne Aufklärung erwarten lassen.

Stattdessen traf die Konsequenz offenbar denjenigen, der die Vorwürfe öffentlich machte. Dadurch entsteht zumindest der Eindruck, dass weniger die Inhalte als vielmehr deren Veröffentlichung sanktioniert wurde.

Eine Partei, die Transparenz und Aufklärung von anderen einfordert, muss sich an denselben Maßstäben messen lassen. Wer Missstände bei politischen Gegnern kritisiert, sollte auch bereit sein, Kritik aus den eigenen Reihen ernsthaft zu prüfen.

Der Fall wirft deshalb grundlegende Fragen auf: Wie geht die AfD mit interner Kritik um? Werden Hinweise auf mögliche Missstände unabhängig untersucht oder geraten diejenigen unter Druck, die sie öffentlich machen?

Ob sämtliche Vorwürfe zutreffen, müssen zuständige Stellen und die Partei selbst klären. Fest steht jedoch: Politischer Schaden entsteht nicht nur durch mögliche Missstände, sondern auch durch den Umgang mit ihnen.

Demokratische Glaubwürdigkeit zeigt sich vor allem daran, wie eine Partei mit unbequemen Stimmen in den eigenen Reihen umgeht.

Kommentar von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann, Überzeugter demokratischer Europäer.

Wieder einmal zeigt sich für mich, dass die AfD mit innerparteilicher Kritik nicht demokratisch umgeht. Deshalb halte ich es für dringend notwendig, dass endlich ein Verbotsverfahren gegen die AfD eingeleitet wird. Ob die Voraussetzungen für ein Verbot vorliegen, muss anschließend das Bundesverfassungsgericht entscheiden.

#AfD #Demokratie #Rechtsstaat #Meinungsfreiheit #Politik

Quellen:

LinkedIn-Beitrag von Frank Hennemann:
https://www.linkedin.com/posts/frank-hennemann-6066502_die-afd-ist-wirklich-faszinierend-jahrelang-share-7482031608414466048-SMLR/?utm_source=share&utm_medium=member_ios&rcm=ACoAADSumNEBGYgkWA6yjTr6uB0NX_Lnrr_XlN0

BILD:
https://m.bild.de/regional/sachsen-anhalt/er-verriet-brisante-details-afd-politiker-nach-zdf-interview-aus-fraktion-geworfen-6a4e7544bb0cf80de56a295b?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.linkedin.com%2F

KI-Hinweis: Alle in diesem Beitrag verwendeten Bilder wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erstellt und dienen ausschließlich der Illustration.

Bundesrechnungshof warnt: Deutschlands Wasserstoffstrategie braucht einen neuen Kurs

Ein Beitrag von Werner Hoffmann

Der Bundesrechnungshof stellt zentrale Annahmen der deutschen Wasserstoffstrategie infrage. Nach seiner Bewertung reichen die bisherigen Maßnahmen voraussichtlich nicht aus, um die gesetzten Ziele zu erreichen. Gefordert werden eine grundlegende Überarbeitung der Strategie und ein belastbarer Plan B für die Klimaziele, falls der erwartete Hochlauf von Wasserstoff ausbleibt.

Besonders deutlich wird die Lücke beim Ausbau der Elektrolyse. Deutschland will bis 2030 eine inländische Elektrolyseleistung von zehn Gigawatt erreichen. Tatsächlich ist bislang nur ein kleiner Teil dieser Kapazität in Betrieb. Weitere Anlagen befinden sich im Bau oder in Planung, doch selbst bei günstiger Entwicklung dürfte das ursprüngliche Ziel nur schwer erreichbar sein.

Politische Zielsetzungen und tatsächlicher Ausbau liegen damit weit auseinander.

Gleichzeitig entwickelt sich auch die Nachfrage langsamer als erwartet. Große Projekte in der Stahl- und Chemieindustrie werden verschoben, verkleinert oder wirtschaftlich neu bewertet. Hinzu kommen Unsicherheiten bei Wasserstoffimporten, Transportwegen, Netzen und langfristigen Abnahmeverträgen.

Für Unternehmen und Kommunen bedeutet das: Planungen dürfen nicht allein auf der Annahme beruhen, dass kurzfristig große Mengen günstigen Wasserstoffs verfügbar sein werden.

Wasserstoff wird dadurch allerdings nicht überflüssig. Er bleibt vor allem dort wichtig, wo eine direkte Nutzung von Strom technisch kaum möglich ist. Dazu gehören Teile der Stahl- und Chemieproduktion, möglicherweise der Schiffs- und Luftverkehr sowie einzelne industrielle Hochtemperaturprozesse.

In vielen anderen Bereichen ist die direkte Elektrifizierung jedoch deutlich effizienter. Für Gebäude und große Teile der Wärmeversorgung bieten sich vor allem Wärmepumpen, Power-to-Heat, Batteriespeicher und die unmittelbare Nutzung erneuerbaren Stroms an.

Der entscheidende Grund liegt im Energieverbrauch: Bei der Herstellung, Speicherung, dem Transport und der späteren Nutzung von Wasserstoff entstehen erhebliche Umwandlungsverluste. Direkt eingesetzter Strom benötigt deshalb häufig deutlich weniger Energie als der Umweg über Wasserstoff.

Die Konsequenz sollte nicht der vollständige Ausstieg aus Wasserstoff sein, sondern eine klare Priorisierung. Wasserstoff gehört dorthin, wo er tatsächlich benötigt wird. Wo eine direkte Elektrifizierung möglich ist, sollte sie bevorzugt werden.

Die Energiewende scheitert nicht an einer Kurskorrektur. Sie scheitert eher dann, wenn unrealistische Annahmen zu lange verteidigt werden.

Deutschland braucht deshalb eine technologieoffene, aber wirtschaftlich nachvollziehbare Planung: Wasserstoff als gezielter Baustein – nicht als Universallösung für Gebäude, Verkehr und Industrie.

Quellen:

Bundesrechnungshof – Berichte und Sonderberichte zur Nationalen Wasserstoffstrategie
Deutscher Bundestag – Informationen zum Bericht des Bundesrechnungshofes
Dirk Specht – „Die Causa Gaskraftwerke ist ein Skandal“

#Wasserstoff #Energiewende #Wärmepumpe #Industrie #Klimaschutz

KI-Hinweis: Alle in diesem Beitrag verwendeten Bilder wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erstellt und dienen ausschließlich der Illustration.

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